Unser Termin-Archiv

Dieses Archiv listet alle vergangenen Termine.

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18.03.2017  | 20:00 Uhr | Stadthaus Ulm, Münsterplatz

Deborah Feldman bei den Ulmer Denkanstößen

Im 10. Jahr ihres Bestehens fragen die »Ulmer Denkanstöße« danach, wie man sich in einer immer komplexeren Welt noch richtig entscheiden soll. Und zum Abschluss dieser  Jubiläumsreihe hat der Begründer des SWR-Nachtcafés, Wieland Backes, Gäste eingeladen, die über weitreichende Lebensentscheidungen erzählen, darunter Deborah Feldman, die darüber spricht, wie sie einer ultraorthodox jüdischen Gemeinschaft, der sie seit ihrer Kindheit angehörte, entfliehen konnte. Außerdem ist neben anderen dabei:  Corinne Hofmann, die vier Jahre lang mit einem Massai-Krieger in einem kenianischen Dorf verheiratet war und darüber das Buch „Die weisse Massai“ geschrieben hat sowie Theater-Intendant Friedel Schirmer, der einst das Hamburger Schauspielhaus anführte und jetzt – wie schon einige Jahrzehnte zuvor – das Theater in Eßlingen leitet.
08.03.2017  | 18.30 Uhr | Uni Wien im Institut für Ostasienwissenschaften. Seminarraum Jap 1 Spitalgasse 2, UniversitätsCampus Hof 2, Eingang 2.4, 1090 Wien

Sabine Scholl stellt ihren neuen Roman an der Uni Wien vor

Auf Einladung des Instituts für Ostasienwissenschaften/Japanologie und des Akademischer Arbeitskreises Japan stellt Sabine Scholl ihren neuesten Roman »Die Füchsin spricht« an der Uni Wien vor. 
10.03.2017  | 18:30 Uhr | Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, IG-Gebäude, Raum 1.314 (Eisenhower-Raum)

Textgerede an der Uni Frankfurt mit Performance von Christian Uetz

Das Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik der Universität Frankfurt veranstaltet vom 9. bis 11. März eine Tagung unter dem Titel »Textgerede. Interferenzen von Mündlichkeit und Schriftlichkeit in der deutschsprachigen Literatur der Jahrtausendwende«. Die Tagung, so heißt es in der Einladung »interessiert sich erstens für die konkreten Verfahren, mit denen literarische Texte um 2000 Effekte des Mündlichen erzeugen. Zweitens nimmt sie die literaturbetrieblichen Praktiken mit akustisch-performativer Ausrichtung in den Blick, die das literarische Feld der Jahrtausendwende prägen. Und drittens fragt sie nach den Rückkopplungen zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit, die sich aus den Textverfahren einerseits und den Literaturbetriebspraktiken andererseits ergeben.« Als performativer Autor oder schreibender Performer wird Christian Uetz den Teilnehmern mit einer seiner berühmten energiegeladenen »Lesungen« zeigen, mit welchen Effekten des Mündlichen er Rückkoppelungen zwischen Schrift und Sprache erzeugt.
  1. Die Tagung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.