Interne Anzeige des Termins: Maren Kames im Z-Bau Nürnberg

Bezeichnung:
Maren Kames bei Gegenwartsliteratur im Z-Bau Nürnberg

Ort: Z-Bau Nürnberg, Frankenstraße 200, 90461 Nürnberg
Uhrzeit: 20:00
Datum von: 18.01.2018
Datum bis: 18.01.2018

Beschreibung:
Gegenwartsliteratur im Z-Bau

  1. Die deutschsprachige gegenwärtige Literaturlandschaft – insbesondere auch die jüngere – ist vielfältig, ausufernd, protzend, ganz zart, macht keinen Halt vor Lyrik, Kurzprosa, langen Romanen, zerschnittenen, installativen Texten oder performativen Lesungen.
Einen Querschnitt dieser Gegenwart präsentiert der Z-Bau in Nürnberg von Dezember 2017 an in einer kleinen Lesereihe monatlich. Am 18.01.2018 ist die Lyrikerin Maren Kames zu Gast und liest aus ihrem ersten Gedichtband „halb taube halb pfau“. Mit ihrem Erstlingswerk hat die Autorin für große Furore im Literaturbetrieb gesorgt, zahlreiche Auszeichnungen erhalten und dem Vorurteil Lyrik sei doch nur für eine kleine Leserschaft, starke, klangvolle Texte entgegengesetzt – klangvoll nicht zu letzt auch wegen verschiedener Geräuschinstallationen, die Teil der Gedichte und dementsprechend auch Teil ihrer Lesungen sind.

Interne Anzeige des Termins: Katja Riemann in Lübeck

Bezeichnung:
Katja Riemann liest Texte aus »Weg sein – hier sein« in Lübeck

Ort:

Kulturwerft Gollan, Einsiedelstraße 6, 23554  Lübeck

Uhrzeit: 20:00
Datum von: 13.12.2017
Datum bis: 13.12.2017

Beschreibung:
Sie ist eine der bekanntesten und renommiertesten Schauspielerinnen des deutschen Films - Katja Riemann. Bei »Der Norden liest« vom NDR präsentiert die UNICEF-Botschafterin ein Projekt, das ihr besonders am Herzen liegt: Sie stellt literarische Texte geflüchteter syrischer Autoren vor. Die Anthologie "Weg sein - Hier sein" versammelt Texte von 19 Autoren, die nach Deutschland geflohen sind. Sie schreiben über ihr altes Leben, über Arbeit, Familie, Freunde. Darüber, wie schwer es ist, in der neuen Welt einen Platz zu finden. Texte, die davon erzählen, was es heißt, die Heimat zu verlieren. Violinistin Franziska Hölscher und Pianist Severin von Eckardstein setzen dazu musikalische Kontraste mit europäischer und orientalischer Musik. 

  1. Eine Veranstaltung des NDR in der Reihe »Der Norden liest 2017: Heimatgeschichten«
 
  1. Moderation: Julia Westlake vom NDR Kulturjournal
  1. Eintritt: 10 Euro zzgl. VVK
  

Interne Anzeige des Termins: Deborah in Fürstenwalde

Bezeichnung:
Deborah Feldman zu Gast bei Stachat und seine Gäste in Fürstenwalde

Ort: Kulturfabrik Fürstenwalde, Domplatz 7, 15517 Fürstenwalde/Spree
Uhrzeit: 16:00
Datum von: 28.01.2018
Datum bis: 28.01.2018

Beschreibung:
In der Reihe »Stachat und seine Gäste« ist im Januar Deborah Feldman zu Gast in der Kulturfabrik Fürstenwalde, um ihr Buch »Überbitten« vorzustellen.

  1. VVK: 11,50 € zzgl. VVK-Gebühren / AK: 14,00 €

Interne Anzeige des Termins: Deborah in Brüssel

Bezeichnung:
Deborah Feldman liest in Brüssel »Überbitten«

Ort: Beursschouwburg, A. Ortsstraat 20-28, 1000 Brüssel
Uhrzeit: 18:30
Datum von: 24.01.2018
Datum bis: 24.01.2018

Beschreibung:
„Es war, als wäre man aus dem Gefängnis der Identitätszuschreibung befreit, als hätte die Unreinheit mich reingewaschen“, schreibt Deborah Feldman in Überbitten, ihrem neuen autobiografischen Buch. Im Januar kommt sie auf Einladung der Europaabgeordneten Helga Trüpel ins Goethe Institut nach Brüssel, um daraus zu lesen.

  1. Moderation: Ulrich Gutmair (taz)
Eintritt frei

Interne Anzeige des Termins: Deborah im BE beim Gedenktag Auschwitz

Bezeichnung:
Gedenktag zur Befreiung von Auschwitz im Berliner Ensemble mit Deborah Feldman

Ort: Berliner Ensemble, Kleines Haus, Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin
Uhrzeit: 17:30
Datum von: 27.01.2018
Datum bis: 27.01.2018

Beschreibung:
»Connecting the Dots« hat das Berliner Ensemble ihren Gedenktag zur Befreiung des Kanzentrationslagers Auschwitz überschrieben. »Wie gelingt Erinnerung zukünftig – ohne direkte Zeugenschaft«, fragt das Theater. Eine der Veranstaltungen über den ganzen Tag beschäftigt sich mit der Frage: »Was bedeutet es als Jude in Deutschland zu leben?« Mit Deborah Feldman, Olga Grjasnowa und Mati Shemoelof spricht Moderatoring Mirna Funk, wie modernes Judentum heute in einer pluralistischen und globalisierten Welt, fernab von religiösem und nationalstaatlichem Denken und Fühlen aussieht. Die in Brooklyn in eine chassidische Sekte hineingeborene  Deborah Feldman führt mittlerweile ein säkulares Leben in Berlin. Olga Grjasnowa gehört zu jenen osteuropäischen Kontingentflüchtlingen, die in den Neunziger-Jahren nach Deutschland kamen. Als Sohn mizrachischer Einwanderer wuchs Mati Shemoelof in Haifa, Israel, auf und lebt heute als Schriftsteller und Lyriker in Berlin.

  1. Der Eintritt ist frei.

Interne Anzeige des Zitates: Ich komme bei den Literaturagenten

Zitat:

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Quelle: Ein dreifach wunderbarer Frauenroman über die Unfähigkeit, das eigene Glück zu erkennen.
Zum Buch: Ich komme
Erscheinungstermin: Sun, 11/26/2017 (All day)

Interne Anzeige des Zitates: SZ zu Ich komme

Zitat:

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Quelle: »Ein grandioses Panorama uneingelöster Lebensentwürfe (...) Emmanuelle Bayamack-Tam gehört zu den originellsten Schriftstellerinnen ihrer Generation.«
Zum Buch: Ich komme
Erscheinungstermin: Tue, 11/28/2017 (All day)

Interne Anzeige des Zitates: Uetz in der Schwäbischen Zeitung

Zitat:

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Quelle: Bei Uetz selbst war sofort offensichtlich, dass er über eine enorme Bühnenpräsenz verfügt. Von Anfang an nahm er die Aufmerksamkeit der Zuschauer in Besitz als er mit einem Wahnsinnstempo und einer ebensolchen Energie loslegte.
Zum Buch: Es passierte
Erscheinungstermin: Mon, 11/20/2017 (All day)

Interne Anzeige des Termins: Uhly bei Lustig

Bezeichnung:
Steven Uhly liest in Karlsruhe aus »Marie«

Ort: Bürgerzentrum Innenstadt (Ka50plus), Karlsruhe, Adlerstraße 33 (Nähe Lidellplatz)
Uhrzeit: 11:30
Datum von: 26.11.2017
Datum bis: 26.11.2017

Beschreibung:
Wer „GLÜCKSKIND“ gelesen oder dessen Verfilmung von MICHAELVerhoeven (2014, ARD/SWR/Arte) gesehen hat, wird sich nach dem krassen Anfang, dem inneren Aufruhr ob des Geschehens, dem Mit-Bibbern am Ende wie im Märchen, das das Leben schrieb, aufatmend zurücklehnen: Es ist geglückt! Happy End! Aber was genau?! Die ‚eigentliche‘ Geschichte, die kommt doch erst, und da geht es mächtig zur Sache:

  1. „MARIE“ heißt sie und handelt davon, in welch ein kaltes Leben die Kinder der Veronika Kelber entlassen wurden, in dem „die Liebe, die dieses kleine Mädchen für sie empfindet,“ der geliebten Mutter als rätselhaft erscheint.
  1. Steven Uhly baut in „MARIE“ keine Betroffenheitsfallen ein, dennoch erkennen wir auf Schritt und Tritt im Spiegel der noch unverwüstet handelnden Kinder – durchglüht von unhinterfragter Liebe, bedingungsloser Solidarität, eine Portion Trotz, Auflehnung, Wut ist auch dabei, viel zu selten das Spiel, die Ausgelassenheit – die vielen unliebsamen Ähnlichkeiten mit uns/den Erwachsenen in einer Gesellschaft, für die wir ALLE Verantwortung tragen, auch wenn wir diese liebend gerne anderen überlassen.
    1. Eintrtt: inkl. vinello 12,-/8,-€.
    1. Anmeldung: monikalustig@t-online.de, t 0171 5253832;
    Karten: „Kleine Kaffeeschwester“, Weinbrennerstr. 34
 

Interne Anzeige des Zitates: Millet im Büchermarkt

Zitat:

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Quelle: Es ist möglich, dass das Drama des Lebens durch die Verarbeitung zu einer eigenen Erzählung seine "Schicksalhaftigkeit" verliert. Genau das ist hier exemplarisch gelungen.
Zum Buch: Traumhafte Kindheit
Erscheinungstermin: Mon, 11/20/2017 (All day)