Interne Anzeige des Termins: Deborah im DAI Heidelberg

Bezeichnung:
Deborah Feldman zu Gast im dai Heidelberg

Ort: DAI Heidelberg, Sofienstr.12, 69115 Heidelberg
Uhrzeit: 17:00
Datum von: 25.03.2018
Datum bis: 25.03.2018

Beschreibung:

  • Von der ultraorthodoxen Jüdin zum Medienstar
Ihr Alltag wird aber zum Überlebenskampf. Und trotz existentiell bedrohlicher Armut und andauernder Einsamkeit gelingt ihr das Unvorstellbare: 2012 wird sie mit der Publikation ihres Bestsellers über Nacht berühmt. Doch spätestens da wird ihr klar, dass es nicht diese Art von Erfolg ist, die sie sucht. Ihr geht es um innere Klarheit und die Integrität ihrer Persönlichkeit, die in ihrer religiösen Gemeinschaft immer wieder verletzt wurde.  Im Rahmen der öffentlichen Konferenz Sinn des Lebens – Resilienz
  1. Eintritt: 8€/erm. 5€/Mitglieder 4€, Aufpreis an der Abendkasse
          

Interne Anzeige des Termins: Deborah in der Liebermann-Villa

Bezeichnung:
Deborah Feldman in der Liebermann-Villa in Berlin

Ort: Liebermann-Villa, Colomierstr. 3 | 14109 Berlin
Uhrzeit: 19:00
Datum von: 23.03.2018
Datum bis: 23.03.2018

Beschreibung:
DIE VERANSTALTUNG IST AUSVERKAUFT!

  1. Mit ihrem ersten Roman »Unorthodox« stand Deborah Feldman auf den Bestsellerlisten in Deutschland und den USA. In ihrem neuen Buch »Überbitten« schildert sie ihr Leben nach dem Verlassen ihrer ultraorthodoxen Gemeinschaft in New York und ihre ersten Schritte in eine neue Existenz als freie Autorin in Berlin-Neukölln.
  1. Ticket: 14 € / 10 € erm.

Interne Anzeige des Termins: Deborah im Stadtarchiv Dortmund

Bezeichnung:
Deborah Feldman stellt »Unorthodox« und »Überbitten« im Stadtarchiv Dortmund vor

Ort: Stadtarchiv Dortmund, Märkische Str. 14, 44122 Dortmund
Uhrzeit: 19:00
Datum von: 22.02.2018
Datum bis: 22.02.2018

Beschreibung:
Deborah Feldman wuchs in einer chassidischen Gemeinde in New York auf. Ihr erstes Buch mit dem Titel „Unorthodox“, eine autobiografische Erzählung über das Aufwachsen und das Aussteigen aus der Gemeinde wurde schnell zum New-York-Times-Bestseller, die deutsche Übersetzung zum Spiegel-Beststeller. Darin erzählt Sie, wie sie den beispiellosen Mut und die ungeheure Kraft zum Verlassen der Gemeinde findet – um ihrem Sohn ein Leben in Freiheit zu ermöglichen. In ihrem dritten Buch mit dem Titel „Überbitten“ beschreibt Deborah Feldman ihre innere Versöhnung zwischen ihrem alten und neuen Selbst, ihre Hin- und Hergerissenheit zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Schuld und Furcht sowie Hoffnung und Sehnsucht, in einer ihr unbekannten Welt Fuß zu fassen. Eintritt frei

  1. In Kooperation mit dem Historischen Verein Dortmund.

Interne Anzeige des Termins: Deborah in adlershof

Bezeichnung:
Deborah Feldman liest zum Jubiläum der Stadtteilbibliothek in Berlin-Adlershof

Ort: Stefan-Heym-Bibliothek, Dörpfeldstraße 56, 12489 Berlin
Uhrzeit: 19:30
Datum von: 15.02.2018
Datum bis: 15.02.2018

Beschreibung:
DIE VERANSTALTUNG IST AUSVERKAUFT, ES SIND KEINE WEITEREN ANMELDUNGEN MEHR MÖGLICH!

  1. Deborah Feldman liest aus ihren Büchern »Unorthodox« und »Überbitten« anläßlich des 20jährigen Jubiläums der Stadtteilbibliothek in Berlin-Adlershof. 
  1. Voranmeldung erforderlich!
  1. Tel.: (030) 90297-5731
  1. Eintritt: 10 € / ermäßigt 7 €

Interne Anzeige des Zitates: Azoulai im DFunk

Zitat:

""

Quelle: »An Liebe stirbt man nicht« ist der mitreißende, hoch spannende Roman einer Suchenden, die drei Jahrhunderte überspringt, um sich selbst wiederzufinden.
Zum Buch: An Liebe stirbt man nicht
Erscheinungstermin: Fri, 02/02/2018 (All day)

Interne Anzeige des Termins: Urs Mannhart in Innsbruck

Bezeichnung:
Urs Mannhart als Grenzgänger in Innsbruck

Ort: Stadtbücherei Innsbruck, Colingasse 5a, A-6020 Innsbruck
Uhrzeit: 19:00
Datum von: 07.02.2018
Datum bis: 07.02.2018

Beschreibung:
 Grenzgänge 11 – Literatur im Gespräch: »Berge - Bilder - Balkanreisen«

  1. Urs Mannhart und Robert Prosser im Gespräch mit Klaus Zeyringer
 2014 von der Stadtbücherei Innsbruck in Zusammenarbeit mit 8ungKultur ins Leben gerufen, locken die Grenzgänge zweimal jährlich die BesucherInnen in die erweiterten Arbeitszimmer interessanter AutorInnen. Eintritt frei!

Test

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Interne Anzeige des Termins: Deborah bei Jüdische Gemeinde Ddorf

Bezeichnung:
Deborah Feldman zu Besuch bei der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf

Ort: Leo–Baeck–Saal der Jüdische Gemeinde, Paul-Spiegel-Platz 1, 40476 Düsseldorf (Eingang: Zietenstraße 50)
Uhrzeit: 19:00
Datum von: 27.02.2018
Datum bis: 27.02.2018

Beschreibung:
ERSATZTERMIN FÜR DIE AM 18. JANUAR WETTERBEDINGT AUSGEFALLENE VERANSTALTUNG

  1. Deborah Feldman stellt ihr neues Buch »Überbitten« bei der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf vor.
  1. Eintritt: 5 Euro (nur Abendkasse)

Engel der Illusion

Christian Uetz: Engel der Illusion
Christian Uetz
Engel der Illusion
Gebunden ohne Schutzumschlag
128 Seiten
ISBN 978-3-906910-28-4
€ (D) 20.00 I CHF 26.00 (UVP) I € (A) 20.50
Warengruppe 1151
Lieferbar ab 26. Februar 2018

»Nicht anderswo ist das Andere. Es ist nicht hier.«
Christian Uetz

»Engel der Illusion«, das sind »Engel des brennenden Scheins«. Ihr Schein ist kein bloßer, kein leerer, er ist vielmehr ein Scheinen, dessen Medium die Sprache ist. Denn durch die Sprache sind wir in das gestellt, was nicht ist, und doch erfahren wir das, was ist, allein durch sie. Nur durch die Sprache sind wir in der Welt, nur durch die Sprache sind wir ihr für immer entrückt. Entrückt wohin? In die Welt der Scheins, Welt der Lüste und des Leids, der Leidenschaft und Kontemplation, der phantastischen Geschichten und der Poesie.
Mit seinen bildgewaltigen, selbstverlorenen und dabei tief nachdenklichen Gedichten sucht Christian Uetz in der Sprache nach der verborgenen Präsenz dieser Engel der Illusion, um ihr Scheinen erfahrbar zu machen. Was seine Texte so hervorbringen, sind Ekstasen der Sinnlichkeit und die Trunkenheit der Vernunft. Es ist der Wahnsinn des Tages.
Spielerisch und doch souverän kreisen diese Gedichte um gewichtige Themen, um die Präsenz des Anderen im Selbst, um Anwesenheit und Abwesenheit, um Negativität und Transzendenz. Ihr Fluchtpunkt bleibt dabei stets eine mitreißende Affirmation des Lebens und der Sinnlichkeit, ein Lob der Sprache als derjenigen Kraft, welche die Illusion als Wahrheit, das Jenseits als Teil des Diesseits erkennbar macht.

Der Geschichtenhändler

Strasburger: Der Geschichtenhändler
Stanisław Strasburger
DER GESCHICHTENHÄNDLER
(HANDLARZ WSPOMNIEŃ)
Aus dem Polnischen übersetzt
von Simone Falk
Gebunden ohne Schutzumschlag
Etwa 280 Seiten
ISBN 978-3-906910-08-6
ISBN 978-3-906910-09-3 (E-Book)
Warengruppe 1112
Lieferbar ab 26. Februar 2018

»Ein außergewöhnlicher Schriftsteller«
Mariam Michtawi, Asharq Al-Awsat

Mirek ist ein junger Geophysiker, den es am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts beruflich nach Syrien verschlägt. Doch sein Job ist öde. Fasziniert von der Umgebung, sammelt er sein Geld zusammen und kündigt die Gassuche in der Wüste auf. Von nun an lebt er in Billighotels in Aleppo, Damaskus und dem jordanischen Akaba. Irgendwann stößt er darauf, dass sein polnischer Name aufArabisch gelesen (also von rechts nach links) Kerim lautet – der Barmherzige.
Aber war es nicht Jan, der auf Reisen ging und Mirek und Kerim zu Figuren
seines Romans machte?
»Der Geschichtenhändler« ist in Form einer Ich-Erzählung verfasst. Doch was heißt das schon, wenn der sagenumwobene Kalif Harun al-Raschid ein Hotelboy ist, und es eine Verlobte nur gibt, damit man etwas zu erzählen hat? Vielleicht ist ja auch die Wahrheit nur eine Geschichte von vielen ...
»Der Geschichtenhändler« liefert Momentaufnahmen aus der Zeit kurz vor den Konflikten, die heute die Region und die Berichterstattung hierzulande dominieren. Als hätte das Schicksal die Romanfiguren zu Nachbarn der Leser gemacht.