Maren Kames im Z-Bau Nürnberg

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Nachgeholt: Maren Kames bei Gegenwartsliteratur im Z-Bau Nürnberg
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Gegenwartsliteratur im Z-Bau

  1. Die deutschsprachige gegenwärtige Literaturlandschaft – insbesondere auch die jüngere – ist vielfältig, ausufernd, protzend, ganz zart, macht keinen Halt vor Lyrik, Kurzprosa, langen Romanen, zerschnittenen, installativen Texten oder performativen Lesungen.

Einen Querschnitt dieser Gegenwart präsentiert der Z-Bau in Nürnberg seit Dezember 2017  jeden Monat in einer kleinen Lesereihe.

Am 3. April holt die Lyrikerin Maren Kames ihre wegen Unwetter im Januar ausgefallen Performance nach und präsentiert Texte und Musik aus ihrem ersten Gedichtband „halb taube halb pfau“. Mit ihrem Erstlingswerk hat die Autorin für große Furore im Literaturbetrieb gesorgt, zahlreiche Auszeichnungen erhalten und dem Vorurteil Lyrik sei doch nur für eine kleine Leserschaft, starke, klangvolle Texte entgegengesetzt – klangvoll nicht zu letzt auch wegen verschiedener Geräuschinstallationen, die Teil der Gedichte und dementsprechend auch Teil ihrer Lesungen sind.

Datum: 
Tue, 04/03/2018 (All day)
Uhrzeit für Termin: 
19:30
Ort: 

Z-Bau Nürnberg, Frankenstraße 200, 90461 Nürnberg

Katja Riemann in Lübeck

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Katja Riemann liest Texte aus »Weg sein – hier sein« in Lübeck
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Sie ist eine der bekanntesten und renommiertesten Schauspielerinnen des deutschen Films - Katja Riemann. Bei »Der Norden liest« vom NDR präsentiert die UNICEF-Botschafterin ein Projekt, das ihr besonders am Herzen liegt: Sie stellt literarische Texte geflüchteter syrischer Autoren vor. Die Anthologie "Weg sein - Hier sein" versammelt Texte von 19 Autoren, die nach Deutschland geflohen sind. Sie schreiben über ihr altes Leben, über Arbeit, Familie, Freunde. Darüber, wie schwer es ist, in der neuen Welt einen Platz zu finden. Texte, die davon erzählen, was es heißt, die Heimat zu verlieren. Violinistin Franziska Hölscher und Pianist Severin von Eckardstein setzen dazu musikalische Kontraste mit europäischer und orientalischer Musik.

 

  1. Eine Veranstaltung des NDR in der Reihe »Der Norden liest 2017: Heimatgeschichten«

 

  1. Moderation: Julia Westlake vom NDR Kulturjournal
  1. Eintritt: 10 Euro zzgl. VVK

 

 

Datum: 
Wed, 12/13/2017 (All day)
Uhrzeit für Termin: 
20:00
Ort: 
Kulturwerft Gollan, Einsiedelstraße 6, 23554  Lübeck

Deborah in Fürstenwalde

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Deborah Feldman zu Gast bei Stachat und seine Gäste in Fürstenwalde
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In der Reihe »Stachat und seine Gäste« ist im Januar Deborah Feldman zu Gast in der Kulturfabrik Fürstenwalde, um ihr Buch »Überbitten« vorzustellen.

  1. VVK: 11,50 € zzgl. VVK-Gebühren / AK: 14,00 €
Datum: 
Sun, 01/28/2018 (All day)
Uhrzeit für Termin: 
16:00

Deborah in Brüssel

Titel: 
Deborah Feldman liest in Brüssel »Überbitten«
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„Es war, als wäre man aus dem Gefängnis der Identitätszuschreibung befreit, als hätte die Unreinheit mich reingewaschen“, schreibt Deborah Feldman in Überbitten, ihrem neuen autobiografischen Buch. Im Januar kommt sie auf Einladung der Europaabgeordneten Helga Trüpel ins Goethe Institut nach Brüssel, um daraus zu lesen.

  1. Moderation: Ulrich Gutmair (taz)

Eintritt frei

Datum: 
Wed, 01/24/2018 (All day)
Uhrzeit für Termin: 
18:30
Ort: 

Beursschouwburg, A. Ortsstraat 20-28, 1000 Brüssel

Deborah im BE beim Gedenktag Auschwitz

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Gedenktag zur Befreiung von Auschwitz im Berliner Ensemble mit Deborah Feldman
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»Connecting the Dots« hat das Berliner Ensemble ihren Gedenktag zur Befreiung des Kanzentrationslagers Auschwitz überschrieben. »Wie gelingt Erinnerung zukünftig – ohne direkte Zeugenschaft«, fragt das Theater. Eine der Veranstaltungen über den ganzen Tag beschäftigt sich mit der Frage: »Was bedeutet es als Jude in Deutschland zu leben?« Mit Deborah Feldman, Olga Grjasnowa und Mati Shemoelof spricht Moderatoring Mirna Funk, wie modernes Judentum heute in einer pluralistischen und globalisierten Welt, fernab von religiösem und nationalstaatlichem Denken und Fühlen aussieht. Die in Brooklyn in eine chassidische Sekte hineingeborene  Deborah Feldman führt mittlerweile ein säkulares Leben in Berlin. Olga Grjasnowa gehört zu jenen osteuropäischen Kontingentflüchtlingen, die in den Neunziger-Jahren nach Deutschland kamen. Als Sohn mizrachischer Einwanderer wuchs Mati Shemoelof in Haifa, Israel, auf und lebt heute als Schriftsteller und Lyriker in Berlin.

  1. Der Eintritt ist frei.
Datum: 
Sat, 01/27/2018 (All day)
Uhrzeit für Termin: 
17:30
Ort: 

Berliner Ensemble, Kleines Haus, Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin

Uetz in der Schwäbischen Zeitung

Kurzzitat: 
Bei Uetz selbst war sofort offensichtlich, dass er über eine enorme Bühnenpräsenz verfügt. Von Anfang an nahm er die Aufmerksamkeit der Zuschauer in Besitz als er mit einem Wahnsinnstempo und einer ebensolchen Energie loslegte.
Quelle, Artikelverfasser: 
Hermann Marte in der Schwäbischen Zeitung
Zitat zum Buch: 
Erscheinungstermin: 
Mon, 11/20/2017 (All day)

Uhly bei Lustig

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Steven Uhly liest in Karlsruhe aus »Marie«
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Wer „GLÜCKSKIND“ gelesen oder dessen Verfilmung von MICHAELVerhoeven (2014, ARD/SWR/Arte) gesehen hat, wird sich nach dem krassen Anfang, dem inneren Aufruhr ob des Geschehens, dem Mit-Bibbern am Ende wie im Märchen, das das Leben schrieb, aufatmend zurücklehnen: Es ist geglückt! Happy End!
Aber was genau?! Die ‚eigentliche‘ Geschichte, die kommt doch erst, und da geht es mächtig zur Sache:

  1. „MARIE“ heißt sie und handelt davon, in welch ein kaltes Leben die Kinder der Veronika Kelber entlassen wurden, in dem „die Liebe, die dieses kleine Mädchen für sie empfindet,“ der geliebten Mutter als rätselhaft erscheint.
  1. Steven Uhly baut in „MARIE“ keine Betroffenheitsfallen ein, dennoch erkennen wir auf Schritt und Tritt im Spiegel der noch unverwüstet handelnden Kinder – durchglüht von unhinterfragter Liebe, bedingungsloser Solidarität, eine Portion Trotz, Auflehnung, Wut ist auch dabei, viel zu selten das Spiel, die Ausgelassenheit – die vielen unliebsamen Ähnlichkeiten mit uns/den Erwachsenen in einer Gesellschaft, für die wir ALLE Verantwortung tragen, auch wenn wir diese liebend gerne anderen überlassen.
    1. Eintrtt: inkl. vinello 12,-/8,-€.
    1. Anmeldung: monikalustig@t-online.de, t 0171 5253832;

    Karten: „Kleine Kaffeeschwester“, Weinbrennerstr. 34

 

Datum: 
Sun, 11/26/2017 (All day)
Uhrzeit für Termin: 
11:30
Ort: 

Bürgerzentrum Innenstadt (Ka50plus), Karlsruhe, Adlerstraße 33 (Nähe Lidellplatz)