Deborah in Vellmar

Titel: 
Debrah Feldman liest beim Literaturverein Vellmar
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Beschreibung: 

Deborah Feldman stellt ihr zweites autobiografisches Buch »Überbitten« vor. Es ist ein außergewöhnlich kluges Zeugnis einer jungen Frau, der gelang, was ihr drohend als unmöglich geschildert wurde: in einer ihr vollkommen fremden Welt ein Zuhause zu finden. Die Autorin war Mitglied der chassidischen Satmar-Gemeinde, aus der sie ausbrach, um ihrem Sohn in Berlin ein Leben in Freiheit zu ermöglichen. Die Lesung wird von ihrem Übersetzer und Verleger Christian Ruzicska moderiert. Sie gehört zur Veranstaltungsreihe »Leseland Hessen« und wird vom hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert.

  1. Der Eintritt kostet 8 € im Vorverkauf und 10 € an der Abendkasse.

Die Mitglieder des Literaturvereins erhalten ihre Karten zum Preise von 3 €.
Die Vorverkaufsstellen sind die Stadtbücherei Vellmar und das büchereck am rathausplatz.

Datum: 
Mon, 11/06/2017 (All day)
Uhrzeit für Termin: 
19:00
Ort: 

Evangelischen Kirchenzentrum Vellmar-Stadtmitte, Kreuzbreite 66, 34246 Vellmar

Deborah in der Buchhandlung am Mexikoplatz

Titel: 
Deborah Feldman liest in der Berliner Buchhandlung am Mexikoplatz aus »Überbitten«
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Termin für Autor: 
Beschreibung: 

Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft.

Datum: 
Fri, 11/10/2017 (All day)
Uhrzeit für Termin: 
19:00
Ort: 

Buchhandlung am Mexikoplatz, Limastraße 2, Berlin

Mannhart bei den Wortklängen im Berner Münster

Titel: 
Urs Mannhart über Schmerz im Berner Münster
Termin für Autor: 
Beschreibung: 

So beschreiben die Oraganisatoren Allemand und Daniel Glaus ihre Veranstaltungsreihe »Wortklangräume Literatur und Musik im Berner Münster« zum Thema Schmerz: »Es gibt einen Schmerz, der ritzt, und einen, der aufschlitzt, Schlitzwunden gibt, Stichwunden, äussere und innere; erkannt und gepflegt können sie heilen, vielleicht hinterlassen sie Phantomschmerzen, mit ihnen muss man leben. Ein Wetterwechsel kann sie beleben. Die Narben, die Nerven erinnern sich. Nachhaltiger und gefährlicher sind seelische Verwundungen. Verpuppt von der Zeit, bleibt das verletzte Herz krank und kann bitter werden. Jede Verwandlung ist eine grosse Arbeit, ein schmerzlicher Prozess, der Zeit braucht, Geduld. Im literarisch-musikalischen Zyklus «WortKlangRäume» setzten sich Schriftsteller/innen und Musiker/innen mit den vielfältigen Aspekten des Schmerzes auseinander und schaffen neue Zugänge.«

 

»Schmerz heisst eine Schlucht im Lachfaltengebirge« hat Urs Mannhart sein Programm mit Raphael Camenisch (Saxophon) überschrieben. Wir dürfen gespannt sein. Der Eintritt ist frei.

Datum: 
Tue, 11/14/2017 (All day)
Uhrzeit für Termin: 
19:30
Ort: 

Berner Münster, Münsterplatz 1,  Bern

Deborah in Offenbach

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Deborah Feldman liest in der Reihe »Literatur im O-Ton« in Offenbach
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Beschreibung: 

Die Max Dienemann/Salomon Formstecher Gesellschaft hat Deborah Feldman zu ihrer Reihe »Offenbacher Lesungen – Literatur im O-Ton« eingeladen. Deborah Feldman liest aus ihren beiden Büchern »Unorthodox« und »Überbitten«,  und sie spricht mit dem ARD-Radiojournalisten und Buchautor Jochanan Shelliem.

Datum: 
Sun, 10/29/2017 (All day)
Uhrzeit für Termin: 
17:00
Ort: 

Alte Schlosserei der EVO, Goethering, Offenbach am Main

Secession in der Kronberger Bücherstube

Titel: 
Die Secession-Verleger in der Kronberger Bücherstube
Beschreibung: 

»Wenn Sie engagierte Verleger treffen wollen, die etwas bewegen wollen und das auch schon wiederholt geschafft haben, kommen Sie zu uns. Die Begeisterung der beiden Geschäftsführer ist ansteckend.« So kündigt die Kronberger Bücherstube unsere Verlagspräsentation an. Wir sind gespannt ;-)

 


Datum: 
Thu, 10/26/2017 (All day)
Uhrzeit für Termin: 
19:30
Ort: 

Kronberger Bücherstube, Friedrich-Ebert-Straße 5,

Deborah beim Literaturfest München

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Deborah Feldman spricht beim Literaturfest München über »Das zersplitterte Ich«
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Termin für Autor: 
Beschreibung: 

Doris Dörre, die in diesem Jahr das Literaturfest München kuratiert, hat zum Auftakt ihres forum:autoren drei Autorinnen unter der Überschrift »Das zersplitterte Ich« zum Diskurs über Heimat in der Sprache, (literarische) Selbstentwürfe, deren Umsetzung und Verlust eingeladen. Als erste an diesem Abend spricht Deborah Feldman mit Sandra Kegel von der FAZ. Feldmans jüngster Buchtitel »Überbitten« bezeichnet eine Versöhnung unter schwierigen Bedingungen. Damit bringt Deborah Feldman den jiddischen Begriff zurück ins Deutsche. Nachdem sie in dem vielbeachteten Debüt »Unorthodox« ihre Flucht aus einer streng chassidischen New Yorker Gemeinde beschrieb, erzählt sie nun, wie sie in Europa nach ihren Wurzeln sucht – und sich ausgerechnet in Berlin, dem Ort der Vertreibung und des Mordes an ihren Vorfahren, Stück für Stück (er-)findet. »Ich brauchte das Schreiben, um alles hinter mir zu lassen«, sagt Feldman. »Jetzt stehe ich vor Neuem.«

Anschließend sind an diesem Abend Elena Lappin und Ariel Levy zu Gast.

 

  1. Sprache: Englisch / Deutsch
  1. Veranstalter: Literaturfest München // forum:autoren

In Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München (Deborah Feldman und Elena Lappin) und der Literaturhandlung München (Ariel Levy)

  1. Eintritt: Euro 14.- / 9.-
Datum: 
Thu, 11/16/2017 (All day)
Uhrzeit für Termin: 
18:30
Ort: 

Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, 80333 München, Bibliothek

Wüllenkemper in SZ zu Kratzert

Kurzzitat: 
»Wir sind Kinder« erzählt davon, wie mithilfe der großen Netz-Maschine jeder seine eigene Identität und Geschichte wie in einem Spiel ersinnen kann und dabei schnell vergisst, dass die Meta-Erzählung des Netzes längst das Steuer übernommen hat. (...) Tref
Quelle, Artikelverfasser: 
Cornelius Wüllenkemper in der Süddeutschen Zeitung
Zitat zum Buch: 
Erscheinungstermin: 
Mon, 10/23/2017 (All day)