Interne Anzeige des Zitates: Überbitten auf tagesschau 24

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Quelle: »Das System hat versucht, mich abzulehnen.«
Zum Buch: Überbitten
Erscheinungstermin: Tue, 06/20/2017 (All day)

Interne Anzeige des Zitates: Überbitten in der MoPO HH

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Quelle: Ein Buch über eine außergewöhnliche Selbstfindung, grandios und mit messerscharfer Beobachtungsgabe geschrieben.
Zum Buch: Überbitten
Erscheinungstermin: Thu, 06/15/2017 (All day)

Interne Anzeige des Zitates: Dfunk Kultur zu Überbitten

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Quelle: »Es ist ein Buch voller Mut und Schmerz und vor allem ein Zeugnis der Kraft und der widerständigen Eigenwilligkeit der Autorin.«
Zum Buch: Überbitten
Erscheinungstermin: Thu, 06/22/2017 (All day)

Interne Anzeige des Zitates: Gott Tier in der Voralberger

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Quelle: Gnadenloser Krieg und verklärte Jugendliebe ebenso wie moderne Arbeits- und verschwindende dörfliche Lebenswelten: Das ist bei Ferrari auf kaum mehr als 100 Seiten ein zutiefst bedrängendes Panoptikum menschlicher Erfahrung. Erfahrung des Menschen: Was Menschen erfahren und die Erfahrung, was Menschen sein können. Darüber schreibt er in eindringlicher Sprache, die keine Ausreden und kein Entkommen zulässt: für seine Prota­gonisten nicht und für die Leserinnen und Leser noch weniger.
Zum Buch: Ein Gott ein Tier
Erscheinungstermin: Sat, 06/17/2017 (All day)

Interne Anzeige des Zitates: Überbitten im Diwand

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Quelle: Ihr Buch ist nicht weniger als der große Roman eines Lebens. Und es ist zutiefst rücksichts- und schonungslos mit Blick auf das, was da offenbart wird: Ängste, Traumatisierungen, Verletzungen, Hoffnungen, Beziehungen, Affären, Abschiede und so vieles mehr. Deborah Feldman will – wie es scheint – nichts verschweigen, sondern alles offenlegen.
Zum Buch: Überbitten
Erscheinungstermin: Sat, 06/17/2017 (All day)

Interne Anzeige des Termins: Secession beim Wetterleuchten in Stuttgart

Bezeichnung:
Secession Veralg beim Wetterleuchten in Stuttgart

Ort: Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart
Uhrzeit: 11:00
Datum von: 24.06.2017
Datum bis: 24.06.2017

Beschreibung:
Die Tage sind lang und die Nächte kurz? Liegestühle ausgeklappt, Bücherkisten ausgepackt: Am 24.06.17 lädt das Stuttgarter Literaturhaus zum 2. WETTERLEUCHTEN ein, zum Sommermarkt der unabhängigen Verlage im Literaturhaus Stuttgart. Und wir sind dabei! »Noch vor der Sommerpause möchten wir dem literaturinteressierten Publikum wieder die Gelegenheit bieten, die Sommerlektürekiste zusammenzustellen und das literarische Wetterleuchten, den Widerschein der unabhängigen Verlage, vom Liegestuhl am Literaturhaus gleich mit an den Urlaubsstrand zu nehmen«, schreiben die Veranstalter in ihrer Ankündigung. Also, die Bücher eingepackt und mitgebracht (und hoffentlich nicht wieder mitgenommen).

  1. Außer Büchern gibt es auch noch ein internationales Literaturprogramm aus Prosa, Lyrik, Comics, über Messiemütter und Hochstaplerväter, Reisen und Emigration, Ekstase und Ruhe, um eine Powerpointpräsentation wider den Tabakmissbrauch, einen Buchbinde-Workshop und ein Verlagsquiz, eine Dorfhochzeit auf der Schwäbischen Alb sowie ein Kinderprogramm. Am Pool unter Palmen finden Sie Liegestühle zum Lesen, kühle Getränke gibt es an der Bar, und Herr Kächele bringt mit seinem Fahrrad echte schwäbische Maultaschen vorbei. Wer will denn da zu Hause bleiben?
 
  1. Unterstützt wird das Ganze vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Stuttgart, der Péter Horváth-Stiftung, der Stadt Stuttgart sowie dem Wirtschaftsclub im Literaturhaus e.V. und dem Schweizerischen Generalkonsulat.
  1. Eintritt: 5 Euro / Mitglieder, Kinder & Jugendliche bis 18 Jahre frei

Interne Anzeige des Termins: Weg sein hier sein in Detmold

Bezeichnung:
Ramy al-Asheq und Pegah Ahmadi in Detmold

Ort: Aula des Grabbe Gymnasiums, Küster-Meyer-Platz 2, 32756 Detmold 
Uhrzeit: 19:30
Datum von: 27.09.2017
Datum bis: 27.09.2017

Beschreibung:
Literarische Autorinnen und Autoren, die vor Kurzem nach Deutschland flohen, schreiben in »Weg sein hier sein« über das Leben im Krieg, die Entwurzelung, die Suche nach einer neuen Identität und das Leben im Exil. Lesung und Diskussion in deutscher und anderen Sprachen für ein neues „WIR“. „Ich werde diese Länder, die uns Zuflucht gewährten, fragen: Wer bin ich?“ Begleitet wird die Veranstaltung durch einen afghanischen Sänger/Gitarristen und einen jesidisch-kurdischen Saz-Musiker.

  1. Es lesen: Pegah Ahmadi (Köln/Iran), Ramy Al-Asheq (Köln/Syrien), Grit Asperger (Leiterin des Theaters Kaschlupp/Schauspielerin), Stephan Clemens (Schauspieler des Landestheaters).Musikalische Begleitung: Erfan Amiri: Gesang/ Gitarre (Herford/Afghanistan), Nahiat Abozid: Saz/Gesang (Detmold/Syrien).
    1. Eine Veranstaltung der Buchhandlung ‘Kafka & Co.‘ in Zusammenarbeit mit der Lippischen Landeskirche.
    2. Eintritt: 10 Euro
 

Interne Anzeige des Termins: Kokot beim 18. Poesiefestivals in Berlin

Bezeichnung:
Vincenz Kokot liest beim 18. Poesiefestivals in Spandau

Ort: Vor dem Gotischen Haus, Breite Straße 32, 13597 Berlin-Spandau
Uhrzeit: 14:00
Datum von: 17.06.2017
Datum bis: 17.06.2017

Beschreibung:
Poets' Corner bringt im Rahmen des 18. Poesiefestivals in Berlin Gedichte in die ganze Stadt. Verteilt über einen Tag und unterstützt von den Bezirken lesen und performen in Berlin lebende Lyrikerinnen und Lyriker ihre Werke in Bibliotheken, Galerien, Museen und Kulturzentren: überall, wo es für Poesie Raum gibt und sie auf die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadtteile trifft.

  1. Unser Autor Vincenz Kokot liest gemeinsam mit Tom Bresemann, Alexander Delphinov, Jan Skudlarek, Kinga Tóth und Erica Zíngano in Spandau
Vor dem Gotischen Haus, Breite Straße 32, 13597 Berlin. Bei schlechtem Wetter drinnen U Altstadt Spandau.
  1. Moderation: Patrick Hutsch, Eintritt frei

Interne Anzeige des Zitates: Überbitten in StgZ

Zitat:

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Quelle: Wie "Unorthodox" ist "Überbitten" eine Mischung aus spannender autobiographischer Erzählung und kluger Reflexion des Erlebten und Erfahrenen. Es geht um den Bruch mit dem Ursprung der Familie, den jeder - wenn auch nicht so extrem - kennt. Aber es geht auch um das "Überbitten", die Versöhnung mit diesem Ursprung.«
Zum Buch: Überbitten
Erscheinungstermin: Fri, 06/09/2017 (All day)

Losfahren

Manal al-Sharif: Losfahren
Manal al-Sharif
Losfahren
(Daring to Drive)
Aus dem Englischen von Gesine Strempel
unter Mitarbeit von Joachim von Zepelin
Gebunden ohne Schutzumschlag
379 Seiten
€ (D) 25.00 I CHF 32.00 I € (A) 25.70
ISBN 978-3-906910-10-9
ISBN 978-3-906910-11-6 (E-BOOK)
WARENGRUPPE 1116
LIEFERBAR

Pressestimmen

»Ein intimer und machtvoller Bericht«
Kirkus Reviews

Manal al-Sharif ist eine der wichtigsten Vorkämpferinnen für Frauenrechte in der islamischen Welt.

Ihre aufregende und offene erzählte Lebensgeschichte ist beides, ein Dokument der Unterdrückung und der Befreiung. Als letztes Land der Erde verbietet Saudi-Arabien  den Frauen das Autofahren. Ein Gesetz gibt es nicht, nicht einmal eine religiöse Begründung. Es ist eine Frage der Macht in einer Gesellschaft, in der Frauen weitgehend rechtlos sind und für alle wichtigen Lebensentscheidungen einen männlichen Vormund brauchen, gleichgültig, ob es der Ehemann, der Vater oder der kleine Bruder ist.

Manal al-Sharif hat dieses Vormundschaftssystem und damit die Männer herausgefordert: Die Computerexpertin war es leid, ihren Bruder fragen zu müssen, wenn sie in ihrem eigenen Wagen zu einem Geschäftstermin gefahren werden wollte. Sie setzte sich selbst ans Steuer, ließ sich dabei filmen und stellte dieses Dokument des zivilen Ungehorsams ins Internet. Neun Tage saß sie dafür im Gefängnis. Und es wären wahrscheinlich viele mehr gewesen, wenn nicht ein weltweiter Proteststurm sie befreit hätte. Losfahren erzählt aus erster Hand von diesem Aufstand im Auto, mit dem Manal al-Sharif eine Frauenbewegung in Gang setzte, die den Gralshütern des Patriarchats im Königreich immer mehr zu schaffen macht.

Aber ist viel mehr als das. Selten gab ein Buch so tiefe Einblicke in den streng geregelten Alltag einer saudischen Familie. Offen und eindringlich schildert Manal al-Sharif ihre Kindheit und Jugend, in der sie auf dem Weg war, eine vom Salasfismus beeinflusste radikale Muslima zu werden, die das Elternhaus von »unreiner« Musik säuberte und sogar die Musik-Kassetten ihres Bruders im Ofen einschmolz. Die Helden dieser Generation waren die islamistischen Extremisten wie Osama bin-Laden, die Vorläufergeneration des heutigen Terrors, die den nach ihrem Verständnis zu liberalen Staat auf ihre Weise herausforderten. Am eigenen Leib erlebt Manal al-Sharif die Widersprüchlichkeit des in wenigen Jahrzehnten zu immensem Reichtum gelangten Landes. Trotz bester Schulnoten wurde sie zu Hause immer wieder verprügelt, sie wurde als kleines Mädchen beschnitten, sie musste um ihren Platz an der Uni kämpfen, wo sie getrennt von männlichen Kommilitonen unterrichtet wurde, und als sie bei der staatlichen Ölfirma Aramco gemeinsam mit Männern in einem Büro arbeitete, wurde sie als Flittchen beschimpft. Nach ihrem öffentlichen Protest gegen die Unterdrückung von Frauen musste Manal al-Sharif ihre Stelle wegen endloser Anfeindungen aufgeben und ins benachbarte Dubai auswandern. Mit ihrem fortgesetzten Engagement für Menschenrechte will sie den Frauen ihres Heimatlandes Mut machen, für ihre Selbstbestimmung zu kämpfen: »Ich glaube, dass Kinder nicht frei sein können, wenn ihre Mütter nicht frei sind, Eltern können nicht frei sein, wenn ihre Töchter es nicht sind, Ehemänner können nicht frei sein, wenn ihre Ehefrauen es nicht sind, die Gesellschaft ist nichts wert, wenn Frauen nichts wert sind. Wir kämpfen nicht darum, Auto zu fahren, wir kämpfen darum, unser Schicksal in die Hand nehmen zu können.« Hier finden Sie ein Interview mit Manal al-Sharif zu ihrem Buch.

 

Lesereise:

1.10. Zürich, Kaufleuten

2.10. Berlin, Deutsches Theater

3.10. Stuttgart, Literaturhaus

5.10. Köln, Zentralbibliothek

6.10. Bremen, Überseemuseum

7.10. Hamburg, Laeiszhalle, Studio E

8.10. München, Volkstheater

9.10. Wien, Hauptbücherei

10.10. Bonn, Goethe & Hafis

11.10. Frankfurt, Buchmesse (DIE ZEIT)

11.10. Frankfurt, OPEN BOOKS