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Interne Anzeige des Termins: Deborah bei Jüdische Gemeinde Ddorf

Bezeichnung:
Deborah Feldman zu Besuch bei der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf

Ort: Leo–Baeck–Saal der Jüdische Gemeinde, Paul-Spiegel-Platz 1, 40476 Düsseldorf (Eingang: Zietenstraße 50)
Uhrzeit: 19:00
Datum von: 27.02.2018
Datum bis: 27.02.2018

Beschreibung:
ERSATZTERMIN FÜR DIE AM 18. JANUAR WETTERBEDINGT AUSGEFALLENE VERANSTALTUNG

  1. Deborah Feldman stellt ihr neues Buch »Überbitten« bei der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf vor.
  1. Eintritt: 5 Euro (nur Abendkasse)

Engel der Illusion

Christian Uetz: Engel der Illusion
Christian Uetz
Engel der Illusion
Gebunden ohne Schutzumschlag
122 Seiten
ISBN 978-3-906910-28-4
€ (D) 20.00 I CHF 26.00 (UVP) I € (A) 20.50
Warengruppe 1151
Lieferbar seit 3. März 2018

Pressestimmen

»Was Uetz uns präsentiert, hat Furor, Charme und Witz«
Harald Hartung, FAZ

»Engel der Illusion«, das sind »Engel des brennenden Scheins«. Ihr Schein ist kein bloßer, kein leerer, er ist vielmehr ein Scheinen, dessen Medium die Sprache ist. Denn durch die Sprache sind wir in das gestellt, was nicht ist, und doch erfahren wir das, was ist, allein durch sie. Nur durch die Sprache sind wir in der Welt, nur durch die Sprache sind wir ihr für immer entrückt. Entrückt wohin? In die Welt der Scheins, Welt der Lüste und des Leids, der Leidenschaft und Kontemplation, der phantastischen Geschichten und der Poesie.
Mit seinen bildgewaltigen, selbstverlorenen und dabei tief nachdenklichen Gedichten sucht Christian Uetz in der Sprache nach der verborgenen Präsenz dieser Engel der Illusion, um ihr Scheinen erfahrbar zu machen. Was seine Texte so hervorbringen, sind Ekstasen der Sinnlichkeit und die Trunkenheit der Vernunft. Es ist der Wahnsinn des Tages.
Spielerisch und doch souverän kreisen diese Gedichte um gewichtige Themen, um die Präsenz des Anderen im Selbst, um Anwesenheit und Abwesenheit, um Negativität und Transzendenz. Ihr Fluchtpunkt bleibt dabei stets eine mitreißende Affirmation des Lebens und der Sinnlichkeit, ein Lob der Sprache als derjenigen Kraft, welche die Illusion als Wahrheit, das Jenseits als Teil des Diesseits erkennbar macht.

Der Geschichtenhändler

Strasburger: Der Geschichtenhändler
Stanisław Strasburger
DER GESCHICHTENHÄNDLER
(HANDLARZ WSPOMNIEŃ)
Aus dem Polnischen übersetzt
von Simone Falk
Gebunden ohne Schutzumschlag
304 Seiten
ISBN 978-3-906910-08-6
ISBN 978-3-906910-09-3 (E-Book)
Warengruppe 1112
Lieferbar

»Ein außergewöhnlicher Schriftsteller«
Mariam Michtawi, Asharq Al-Awsat

Mirek ist ein junger Geophysiker, den es am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts beruflich nach Syrien verschlägt. Doch sein Job ist öde. Fasziniert von der Umgebung, sammelt er sein Geld zusammen und kündigt die Gassuche in der Wüste auf. Von nun an lebt er in Billighotels in Aleppo, Damaskus und dem jordanischen Akaba. Irgendwann stößt er darauf, dass sein polnischer Name aufArabisch gelesen (also von rechts nach links) Kerim lautet – der Barmherzige.
Aber war es nicht Jan, der auf Reisen ging und Mirek und Kerim zu Figuren
seines Romans machte?
»Der Geschichtenhändler« ist in Form einer Ich-Erzählung verfasst. Doch was heißt das schon, wenn der sagenumwobene Kalif Harun al-Raschid ein Hotelboy ist, und es eine Verlobte nur gibt, damit man etwas zu erzählen hat? Vielleicht ist ja auch die Wahrheit nur eine Geschichte von vielen ...
»Der Geschichtenhändler« liefert Momentaufnahmen aus der Zeit kurz vor den Konflikten, die heute die Region und die Berichterstattung hierzulande dominieren. Als hätte das Schicksal die Romanfiguren zu Nachbarn der Leser gemacht.

Das Gesetz des Dschungels

Sabine Scholl: Das Gesetz des Dschungels
Sabine Scholl
Das Gesetz des Dschungels
Gebunden ohne Schutzumschlag
320 Seiten
ISBN 978-3-906910-29-1
ISBN 978-3-906910-32-1 (E-Book)
€ (D) 24.00 I CHF 30.00 (UVP) I € (A) 24.70
Warengruppe 1112
Lieferbar seit 3. März 2018

Pressestimmen

»Wie wäre ihr Leben dort in einem anderen Land verlaufen?«
Sabine Scholl in »Das Gesetz des Dschungels«

In ihrem neuen Roman folgt Sabine Scholl Spuren von Österreich über London bis nach Sri Lanka. Wie Strandgut sammelt sie Geschichten und Geschichte der von Kolonialismus, Krisen und Kriegen geprägten Insel im Indischen Ozean, zieht feine Linien von Gestern zu Heute, von Hier nach Dort, vom Fremden zum Bekannten. Wer etwa wusste, dass das Deutsche Heer im Ersten Weltkrieg einen Kriegselefanten einsetzte, eine Kuh namens Jenny, die an der Front in Frankreich Holzpfosten für den Bau von Schützengräben schleppte. John Hagenbeck hatte das Tier aus dem damaligen Ceylon nach Hamburg gebracht – neben Tempeltänzerinnen, Fakiren und Schlangenbeschwörern, die ebenfalls im berühmten Zoo ausgestellt wurden.
Alles ist wahr! Und so steht im Zentrum dieses Romans auch eine wahre Begebenheit: Mit 35 Jahren lernt Veronika, alleinerziehende Krankenschwester aus der österreichischen Provinz, ihren Vater, einen Singhalesen kennen – die Mutter hatte sie über seine Identität im Unklaren gelassen. Jetzt endlich sollen sich die Löcher in ihrer Biografie schließen, endlich will sie nicht mehr nur halb sein. Doch der Vater, die andere Kultur, die Fremde lassen sich kaum greifen.
Sabine Scholl entdeckt in ihrem großartig recherchierten Roman die Nachwirkungen des historischen Kolonialismus und hält ein Brennglas über jene Stellen, wo er sich heute beinahe noch wie gestern manifestiert. Aus gefundener Geschichte und erlebten Geschichten entsteht ein prächtiges Panorama von Fremde, Fremdheit und der Sehnsucht, sie zu überwinden.

Boy Erased

Garrard Conley: Boy Erased
Garrard Conley
Boy Erased.
Autobiografische Erzählung
(Boy Erased)
Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von André Hansen
Gebunden ohne Schutzumschlag
335 Seiten
ISBN 978-3-906910-26-0
ISBN 978-3-906910-27-7 (E-Book)
€ (D) 25.00 I CHF 32.00 (UVP) I € (A) 25.80
Warengruppe 1116
Lieferbar

Pressestimmen

»Sehr stark, kraftvoll und sehr beeindruckend und mitreißend.«
Dirk Fuhrig, Deutschlandradio Kultur

Was bleibt, wenn einem alles genommen, wenn sogar die Identität ausradiert werden soll? Wie erinnert man sich an die Zeit, in der man ausgelöscht werden sollte?
2004 in Arkansas im sogenannten Bible Belt der USA: Ein Bekannter outet den neunzehnjährigen Garrard Conley gegen seinen Willen vor den Eltern als homosexuell. Seit Jahren schon kämpft Conley gegen die Scham, die ihm als einzigem Sohn eines Baptistenpredigers eingeimpft ist. Er selbst ist tief verwurzelt in einer christlich-fundamentalistischen Gemeinde, in einer Gesellschaft, die die Bibel beim Wort nimmt, in der nichts geduldet wird, was nicht der unabänderlichen Norm entspricht. Unvermittelt steht er vor der Entscheidung seines Lebens: Stimmt er einer Konversionstherapie zu, einem kirchlichen Programm, das ihn in zwölf Schritten von seiner Homosexualität ›heilen‹, von unreinen Trieben säubern, seinen Glauben festigen und aus ihm einen ex-gay machen soll, oder riskiert er, seine Familie, seine Freunde und den Gott, zu dem er an jedem Tag seines Lebens gebetet hat, zu verlieren? Soll er sein äußeres Leben auslöschen oder sein Inneres?
Garrard Conley spürt den komplexen Beziehungen von Familie, Glauben und Gemeinschaft nach und zeichnet dabei ein Bild von einem Amerika, mit dem wir heute mehr denn je konfrontiert sind. Doch Conley versucht dabei auch stets jene zu verstehen, die ihm aus gutem Glauben heraus so viel Schmerz zugefügt haben.
Dieser Lebensbericht lässt einen frieren angesichts der Kälte, mit der Fundamentalisten in den USA anderen ihre Ideologie überstülpen. Aber »Boy Erased« ist auch ein Zeugnis der Liebe, die trotzdem überleben kann.

 

Ein Interview mit Garrard Conley finden Sie hier.

Die Gedächtnislosen

Géraldine Schwarz: Die Gedächtnislosen
Géraldine Schwarz
Die Gedächtnislosen
Erinnerungen einer Europäerin
(LES AMNÉSIQUES)
Aus dem Französischen
übersetzt von Christian Ruzicska
gebunden ohne Schutzumschlag
etwa 380 Seiten
ISBN 978-3-906910-30-7
ISBN 978-3-906910-31-4 (E-Book)
€ (D) 25.00 I CHF 32.00 (UVP) I € (A) 25.80
Warengruppe 1948
Lieferbar ab 27. AUGUST 2018

»Ein absolut bemerkenswertes Werk.«
France Culture

 

Géraldine Schwarz schreibt mit »Die Gedächtnislosen« Geschichte, europäische Geschichte. Ihre hochaktuelle These: Die rechtpopulistischen Strömungen in Europa lassen sich damit erklären, wie der Kontinent nach dem letzten großen Krieg sich mit seiner Geschichte auseinandergesetzt hat. Zur Veranschaulichung verknüpft die in Frankreich aufgewachsene deutsch-französische Autorin ihre Familiengeschichte mit der großen Geschichte und stellt dazu reiches Quellenmaterial in überraschend aufschlussreiche Zusammenhänge.
Géraldine Schwarz entdeckt eines Tages, dass ihr deutscher Großvater, ein Mitglied der NSDAP, 1938 ein jüdisches Unternehmen in Mannheim im Zuge der Arisierung erworben hat. Nach dem Krieg weigert sich Karl Schwarz, dem einzigen Überlebenden der in Auschwitz ermordeten Fabrikantenfamilie, Julius Löbmann, Reparationen zu zahlen. Hier beginnt ihre Recherche über drei Generationen ihrer Familie, dabei stets mit der Frage, wie die Verwandten und andere sich der Vergangenheit stellten – auch in Frankreich, denn bald erfährt die Autorin, dass ihr Großvater mütterlicherseits unter dem Vichy Regime in einem Gebiet als Gendarm gedient hat, in dem Franzosen mit Razzien nach Juden suchten.
Überdeutlich sind für sie die Unterschiede beim Umgang mit der nationalen Geschichte: Während in Deutschland Mitläufertum und Mittäterschaft zu bestimmenden Themen wurden, blendeten die Franzosen sie weitgehend aus. In der Bundesrepublik entstand auf dieser Grundlage ein differenziertes Verständnis individueller Verantwortung in einer Demokratie und ein kollektives Bewusstsein für die Gefahren rechtspopulistischen Denkens. Gerade die Willkommenskultur gilt ihr als Ausdruck eines an der Geschichte geschulten europäischen Humanismus. Die Kehrseite dieser These zeigt sich europaweit: Wo die Auseinandersetzung mit der Kollaboration spät oder so gut wie gar nicht stattgefunden hat, erstarken die Parolen des Rechtspopulismus umso unkontrollierter.
Die Gedächtnislosen ist ein sehr persönliches Werk der Erinnerungskultur. Mit beispielhafter Sorgfalt plädiert dieses Buch für eine Fortführung der Gedächtnisarbeit, um den völkischen und nationalistischen Tendenzen entgegenzuwirken. Eines der besten und gleichzeitig provozierendsten Beispiele dieser Arbeit liefert es selbst.

Interne Anzeige des Zitates: Nürnberger Nachrichten

Zitat:

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Quelle: Maren Kames gilt als eine der innovativsten Stimmen der jungen deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.
Zum Buch: Halb Taube Halb Pfau
Erscheinungstermin: Mon, 01/15/2018 (All day)

Interne Anzeige des Zitates: Halbgeflügel bei Litaffin

Zitat:

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Quelle: »Ein Buch, das originelle und mitunter auch witzige Bilder und Formulierungen am Rande des Verständlichen findet (...), während es spielerisch sein Innen und Außen immer wieder infrage stellt, sie mal zusammendenkt und dann wieder getrennt. Bei so einem Konzept nicht eine Sekunde lang verbissen oder verkopft zu wirken, das muss einem erst einmal derart gut gelingen wie in halb taube halb pfau.
Zum Buch: Halb Taube Halb Pfau
Erscheinungstermin: Sun, 12/17/2017 (All day)

Interne Anzeige des Zitates: Vermisstenstelle auf Dradi Kultur

Zitat:

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Quelle: Mit zarten Worten und nie abschweifend in ihren Beobachtungen erzählt die 1971 in Paris geborene Autorin, warum eine junge Frau nicht länger die Aufgabe erfüllen will, als "geretteter Vogel" und "als Eroberer in die weite Welt entsandt" zu werden.
Zum Buch: Vermisstenstelle
Erscheinungstermin: Mon, 12/11/2017 (All day)