Interne Anzeige des Zitates: FAZ-Magazin

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Quelle: Diese mutige Araberin, die im australischen Exil lebt, weiß besser als die meisten Manager, was Autos eigentlich bedeuten.
Zum Buch: Losfahren
Erscheinungstermin: Sat, 08/12/2017 (All day)

Vermisstenstelle

Zylberman - Vermisstenstelle
Ruth Zylberman
VERMISSTENSTELLE
(LA DIRECTION DE L'ABSENT)
AUS DEM FRANZÖSISCHEN VON
PATRICIA KLOBUSICZKY
ROMAN
GEBUNDEN OHNE SCHUTZUMSCHLAG
ETWA 174 SEITEN
€ (D) 20.00 I CHF 25.00 I € (A) 20.50
ISBN 978-3-906910-18-5
ISBN 978-3-906910-19-2 (E-BOOK)
WARENGRUPPE 1112
LIEFERBAR AB 28. AUGUST 2017

»Ein Buch mit universaler Dimension«
Anne Chépeau, Radio France

Ein kleines Mädchen spaziert bei Tag durch Paris. Bei Nacht irrt es im Traum durch die Straßen des Warschauer Ghettos.
 Aus Polen stammte der Großvater, in Polen wurde die Mutter geboren und entging als Kind nur knapp der Vernichtung. Nun soll ihre Tochter leben, mehr verlangt sie nicht. Doch die, inzwischen bald vierzig, wird die Alpträume nicht los und bringt sich beinahe um.  

Um den Tod zu überwinden, muss sie sich der Vergangenheit stellen, die sich in ihren Körper eingeschrieben hat, ihren Alltag und ihre Beziehungen prägt. Und als ihre Mutter durch ein amtliches Schreiben aus dem Jahr 1945 erfährt, dass ihr Vater
im KZ nicht umgekommen ist, sondern befreit wurde, macht sie sich mit ihr auf 
die Suche nach diesem Mann, der seit
 65 Jahren als vermisst gilt. Sie begleitet
 ihre Mutter nach Bergen-Belsen, gelangt selbst immer tiefer in den Osten und findet dabei zu sich selbst. Sie fördert aber auch eine Wahrheit zutage, die weit über die Geschichte ihrer Familie hinausstrahlt.
 Es ist ein dunkles, ein radioaktives Strahlen, das Ruth Zylberman hier mit ihrer betörend klaren Sprache bannt.

An Liebe stirbt man nicht

Nathalie Azoulai
An Liebe stirbt man nicht
(Titus n'aimait pas Bérénice)
Übersetzt aus dem Französischen von Paul Soursac
Gebunden ohne Schutzumschlag
250 Seiten
€ (D) 25.00 | CHF 32.00 | € (A) 25.80
ISBN 978-3-906910-16-1
ISBN (E-Book) 978-3-906910-13-0
Warengruppe 1112
Lieferbar ab 28. August 2017

Pressestimmen

»Nathalie Azoulai gelingt ein Meisterstück.«
Le Figaro Littéraire

Spricht man in Frankreich von der Liebe, so kommt man früher oder später auf Jean Racine, den einflussreichsten Tragödienautor des Landes. Und doch ist Racine mehr als jene geflügelten Worte, zu denen viele seiner Verse geronnen sind. Zwischen all dem klassisch weißen Marmor lauern Schatten.

»Eine Trennung ist keine Nichtigkeit«, schreibt Racine im Vorwort zu seiner Tragödie Bérénice – und Nathalie Azoulai nimmt ihn beim Wort. Ihre Bérénice, eine Frau des 21. Jahrhunderts, wird verlassen; ihr Liebhaber, kehrt zurück zu seiner Frau und Familie. Und tatsächlich – die Worte Racines werden ihr zum Trost; sie erkennt sich in ihnen wieder; sie bedient sich an seinen Werken wie in einem »Selbstbedienungsladen für Liebeskranke«. Doch wie konnte ein Mann des 17. Jahrhunderts so treffend über die Liebe und das Leid und den Schmerz nach deren Ende schreiben – zumal aus der Perspektive der Frauen?

Mit ihrer Bérénice taucht Azoulai ein in das Leben Jean Racines, zeigt dessen Aufstieg vom Waisenkind im strengen Kloster Port-Royal zum Günstling Ludwigs XIV., die Zerrissenheit zwischen jansenistischer Askese und dem Prunk am Hofe des Sonnenkönigs. Und immer sind ihm Sprache und Literatur Anker und Kompass: die verbotenen und im Verborgenen gelesenen Texte Vergils und Heliodors als Kind und später dann die Suche nach neuen Ausdrucksformen der Liebe und Leidenschaft als immer erfolgreicher werdender Hofdichter.

Nathalie Azoulai spiegelt ihre Bérénice unserer Zeit in der Lebensgeschichte ihres Schöpfers und dessen éducation sentimentale im Schmerz seiner Figur, Bérénice. Und so wird dieser berückend schöne und filigrane Text zu weit mehr als einer Biographie oder einem historischen Roman: Nathalie Azoulai zeigt die Universalität der Leidenschaft und des Kummers über die Jahrhunderte hinweg und beschreibt so eine Topographie der Sprache der Liebe.

Interne Anzeige des Zitates: MDR Überbitten Buch der Woche

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Quelle: So erzählt dieses kluge und reflektierte Buch auf bewegende und eindrückliche Weise nicht nur von der Emanzipation einer jungen Frau. Es erzählt darüber hinaus ganz allgemeingültig vom Ringen um Unabhängigkeit, vom Mut, den eigenen Instinkten zu folgen, vom Glauben und von Versöhnung.
Zum Buch: Überbitten
Erscheinungstermin: Wed, 08/09/2017 (All day)

Interne Anzeige des Zitates: Weyh über Überbitten DLF

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Quelle: Man folgt Deborah Feldman gerne, weil sie eine kluge, wache und skeptische Autorin ist, und es bleibt nur ein kleiner Zweifel, ob sie im dritten Buch ein neues Zielobjekt finden wird. Dann wäre die Identität als Schriftstellerin endgültig gefestigt.
Zum Buch: Überbitten
Erscheinungstermin: Sun, 07/30/2017 (All day)

Interne Anzeige des Zitates: Lagioia im Neuen Deutschland

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Quelle: Nicola Lagioia ist hierzulande noch unbekannt. Das dürfte sich mit »Eiskalter Süden« ändern. Mit großer erzählerischer Kraft und epischer Breite entwickelt er die Geschichte der Salveminis und ihres Umfelds. Dabei entsteht ein Bild der süditalienischen Gesellschaft, in der das Streben nach Reichtum, Macht und Sex das Leben bestimmt, eine Gier, dessen prominentester Ausdruck Silvio Berlusconi und seine Wahl zum italienischen Ministerpräsidenten war.
Zum Buch: Adams Fuge
Erscheinungstermin: Wed, 07/26/2017 (All day)

Interne Anzeige des Zitates: Überbitten im Tagesspiegel

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Quelle: »Überbitten« ist komplex, eine qualvolle, von großer Integrität durchwobene Suche nach dem eigenen Weg.
Zum Buch: Überbitten
Erscheinungstermin: Thu, 07/27/2017 (All day)

Interne Anzeige des Zitates: Deborah in der taz von Gutmair

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Quelle: Es ist eine unwahrscheinliche Geschichte, folgt aber einer glasklaren und nachvollziehbaren Logik, wie Feldman in ihrer an keiner Stelle langweiligen, weil gut geschriebenen und zugleich reflektierten, von viel Lektüre geprägten Selbstbefragung zeigt. Am Ende steht die Erkenntnis: Deutschland ist ein aufgeklärtes Land, in dem sich eine junge jüdische Feministin wohlfühlen kann.
Zum Buch: Überbitten
Erscheinungstermin: Sat, 07/22/2017 (All day)

Interne Anzeige des Zitates: Kratzert in Lichtung

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Quelle: Ein in subtil flüchtigem Ton geschriebenes Buch, das man, obwohl wir bereits 2017 schreiben, mit Fug und Recht als Roman unserer Jahrhundertwende bezeichnen kann.
Zum Buch: Wir sind Kinder
Erscheinungstermin: Fri, 06/30/2017 (All day)

Interne Anzeige des Termins: Überbitten in Konstanz

Bezeichnung:
Deborah Feldman liest bei Osiander in Konstanz aus »Überbitten«

Ort: OSIANDER Konstanz, Rosgartenstraße 29
Uhrzeit: 20:00
Datum von: 28.09.2017
Datum bis: 28.09.2017

Beschreibung:
Deborah Feldman stellt ihr neues Buch »Überbitten« bei Osiander in Konstanz vor.

  1. Eintritt 10 € (OSIANDER-Karte und Studierende8 €)