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Bergsteigen im Flachland | Urs Mannhart

Die Art und Weise, wie der Schriftsteller die vielen Fäden (...) dramatisch zusammenbringt, zeugt von der erstaunlichen Meisterschaft eines noch jungen Schriftstellers, dem mit seinem erst dritten Roman ein großer Wurf gelungen ist. (...) Sein schweizerischer Gegenwartsroman aus vielen Reportagen ist ein europäisches Epos, dem man wünschen darf, dass seine Rezeption eine zweite Chance bekommt. Es taugt für den Schweizerischen Buchpreis, es drängt sich für Übersetzungen auf.

Jürg Altwegg in der FAZ (Bezahlschranke) / 25 June 2016

Bergsteigen im Flachland | Urs Mannhart

»Die Art, wie der Schriftsteller die vielen Fäden (...) dramatisch zusammenbringt, zeugt von der erstaunlichen Meisterschaft eines noch jungen Schriftstellers, dem mit seinem erst dritten Roman ein grosser Wurf gelungen ist. (...) Sein schweizerischer Gegenwartsroman aus vielen Reportagen ist ein europäisches Epos (...). Es taugt für den Schweizer Buchpreis, es drängt sich für Übersetzungen auf.«

Jürg Altwegg in der Weltwoche / 25 June 2016

Bergsteigen im Flachland | Urs Mannhart

Mannhart macht (...) mit feinnervigen Motivverbindungen deutlich, dass der spätmoderne Mensch zutiefst unbehaust ist, dass er zur emotionalen Teilhabe auch dort gezwungen ist, wo er bloss unbeteiligter Zuschauer sein kann. (...)Es gibt nur die Scham und das Erschrecken ob des kleinen Glücks im Schatten des grossen Unglücks. Diese Zerreissprobe als die «condition humaine» schlechthin hat Urs Mannhart in seinem episch ausgreifenden, ebenso packend wie anrührend zu lesenden Roman mit einem grossartigen Kaleidoskop der Liebe und des Todes festgehalten: als eine bestürzend genaue Signatur unserer Zeit.

Roman Bucheli, NZZ / 17 June 2014