Pressestimmen

Rezensionsexemplare Presse

Gerne schicken wir Ihnen Rezensionsexemplare und Informationen über unsere Bücher und Autoren zu. Auch geben wir Auskünfte zum Verlagsprogramm jederzeit mit Freude weiter.

 

Hier können Sie ein Buch als Filter für die Zitate auswählen.
Unorthodox | Deborah Feldman

»Ich finde, jeder Mensch muss die privaten Rechte haben, so zu glauben, wie er will. Aber sobald er sich von der Gesellschaft abspaltet und eine eigene Gesellschaft aufbaut, sind seine Rechte auch gegenstandslos. Wenn man Mitglied in einem Fitnesscenter ist, bekommt man Vergünstigungen. Du kannst nicht ins Fitnesscenter gehen, ohne Mitglied zu sein, und diese Vergünstigungen wollen.«

Deborah Feldman im Interview mit der Wiener Zeitung / 22 November 2016

Besessenheit.Libanon | Stanisław Strasburger

Stanislaw Strasburger hat ein sehr persönliches Buch geschrieben und er hat es fertiggebracht, seine Faszination Seite um Seite zu vermitteln, dem Leser das schnelle Urteilen auszutreiben. Es geht nicht darum, alles miteinander in Einklang zu bringen, manchmal geht es darum, die Unterschiede auszuhalten. „Besessenheit. Libanon“ ist eine wunderbare Mischung aus Reisebeschreibung, Geschichtsaufarbeitung und dynamischem Gedächtnis, die beim Rezensenten den starken Wunsch ausgelöst hat, all diese Orte selbst zu sehen.

Guy Helminger, Luxemburger Tageblatt (Bezahlschranke) / 20 November 2016

Weg sein – hier sein | Autoren der Anthologie »Weg sein – hier sein«

Der Blickwinkel von Schriftstellern, die viel tiefer als andere Menschen in ihrer jeweiligen Sprache und Kultur verwurzelten sind, ist in diesem Rahmen ein gänzlich anderer und oft bei weitem facettenreicherer. (...) Auch wenn die Stimme der arabischen Schriftsteller, im Exil und in der Heimat, keineswegs eine leise ist, so geht sie in Deutschland im Lärm des Literatur- und Verlagsbetriebs unverdienterweise unter. Weg sein – hier sein ist auch deshalb kein Buch wie jedes andere, auf das aber hoffentlich noch viele weitere folgen werden.

Lilian Pithan auf http://www.abwab.eu / 10 November 2016

Marie | Steven Uhly

Steven Uhly hat mit Marie ein kleines Wunder vollbracht, er hat einen Roman geschrieben, der hervorragend funktioniert ohne den Vorgänger, der aber gleichzeitig mit nuancierten Hinweisen die Figuren und die Handlung von Glückskind einbaut. Das ist Literatur, die etwas will, die verdeutlicht, dass man gesellschaftlich Stellung beziehen und ambitioniert schreiben kann.

Martin Gaiser auf literaturkritik.de / 10 November 2016