Archiv

Unser Termin-Archiv

Dieses Archiv listet alle vergangenen Termine.

Hier können Sie die Termine jeweils nach Jahr oder nach Büchern filtern.
30.04.2020 | 19:30 Uhr |

Forum König-Karls-Bad, König-Karl-Str. 1, 75323 Bad Wildbad

Géraldine Schwarz mit »Die Gedächtnislosen« in Bad Wildbad

ABGESAGT!

Géraldine Schwarz hat sich auf sehr persönliche Weise mit dem Nazi-Mitläufertum auseinandergesetzt. Sie hat sich auf die Suche begeben, auf die Suche innerhalb ihrer eigenen Familiengeschichte. Briefe im Keller des Hauses ihrer Familie in Mannheim beleuchten ihren Großvater Karl in der Zeit des Nationalsozialismus. Dennoch bleiben am Ende des Romans für sie unbeantwortete Fragen. Deshalb will Géraldine Schwarz die Gesellschaft mit ihrer Familiengeschichte auch aufrütteln. Eine europäische Identität braucht Erinnerungsarbeit.
In Kooperation mit Katholische Erwachsenenbildung Nördlicher Schwarzwald und Touristik Bad Wildbad
Eintritt frei – Spende erbeten.
Link zur Veranstaltung

30.04.2020 | 19:30 Uhr |

Haus für Poesie, Kulturbrauerei Knaackstr. 97, 10435 Berlin

Maren Kames in der Hör-Lounge im Haus für Poesie Berlin

ABGESAGT!

Lesung, Gespräch und Musik mit Maren Kames, Tristan Marquardt Autor, Berlin, und Heiko Strunk, Projektleiter Lyrikline, Berlin 

Maren Kames und Tristan Marquardt gehen mit Lyrikline.org durch die Jahrzehnte und ergründen die tiefe Verbindung zwischen „lyrics“ und „Lyrik“. Beide Gäste haben ihre musikalischen Horizonte im Gepäck. Maren Kames arbeitet auf mehreren Soundebenen und lässt regelmäßig popmusikalische Bezüge in ihre Gedichte einfließen. Und von Tristan Marquardt weiß man, dass er lange Resident DJ im Maria am Ostbahnhof war und auch heute noch in München auflegt. Heiko Strunk legt auf, spielt ein und interveniert.
Eintritt: € 6/erm. € 4

26.04.2020 | 19:30 Uhr |

Burg Hülsdorf, Center for Literatur. Livestream: www.burg-huelshoff.de

Blumen für Otello onlive von Bürg Hülsdorf

 Die Verantwortlichen des Center for Literature (CfL) in Havixbeck bei Münster (Sitz der Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung) haben beschlossen, ihre diesjährige Denkfabrik auf Burg Hülshoff, dem Sitz der Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung, zum Thema »Politik & Gefühl« in diesem Jahr digital stattfinden zu lassen. Unter dem Thema »Trauer« steht »Blumen für Otello – über die Verbrechen von Jena« auf dem Programm, eine Performance mit der Autorin Esther Dischereit und der Berliner DJane İpek İpekçioğlu. Esther Dischereit hat den deutsch-türkischen Band »Blumen für Otello«, der sich auf poetische Weise mit den NSU-Morden beschäftigt, im Secession Verlag veröffentlicht.

Gesamtprogramm unter http://www.burg-huelshoff.de/programm/kalender/denkfabrik

Livestream: www.burg-huelshoff.de.
Unter ticketing@burg-huelshoff.de
kann man kostenlose Gutscheine, die für besondere Veranstaltungen über die Zeit der gesamten
Denkfabrik gelten, anfragen. Nur solange der Vorrat reicht.

 

25.04.2020 | 15:00 Uhr |

Lübeck, Kulturkirche St. Petri, Petrikirchhof, 23552 Lübeck

Sabine Scholl liest bei den Buchmachern in Lübeck aus »O.«

ABGESAGT!

Bei den Buchmachern, der jährlichen Messe für unabhängige Verlage in der Lübecker St. Petri Kirche, gibt es immer auch ein kleines Leseprogramm mit AutorInnen der beteiligten Verlage. In diesem Jahr gehört Sabien Scholl zu den eingeladenenen. Sie stellt ihren aktuellen Roman »O.« vor.

22.04.2020 | 20:00 Uhr |

Buchhaus Lüthy, Weissensteinstrasse 81, 4500 Solothurn

Christoph Geiser als Schweizer Literaturpreisträger in Solothurn

Zwei Schweizer Buchpreisträger stellen ihre Werke vor: mit Christoph Geiser und Demian Lienhard
Moderation: Lucas Marco Gisi.
Anmeldung erwünscht via: www.buchhaus.ch

17.04.2020 | 20:00 Uhr |

Literarisches Zentrum Göttingen e.V., Düstere Str. 20, 37073 Göttingen

Maren Kames im Literarischen Zentrum Göttingen

In der Reihe »nur dies Gedicht...« sprechen deren Kurator Christian Metz und Maren Kames über den Band »Luna Luna«. 

16.04.2020 | 19:00 Uhr |

Alte Schmiede, Schönlaterngasse 9, 1010 Wien

Sabine Scholl stellt ihren Roman O. in Wien vor

In der Reihe Neuerscheinungen der Alten Schmiede in Wien stellen Sabine Scholl und Monika Helfer ihre Romane »O.« und »Die Bagage« vor.
Moderation: Jana Volkmann
Eintritt frei

01.04.2020 | 19:30 Uhr |

Neubad, Bireggstrasse 36, 6003 Luzern

Christoph Geiser als Schweizer Literaturpreisträger in Luzern

Drei Schweizer Literaturpreisträger 2020

In »Verfehlte Orte« zeigt sich Christoph Geiser als scharfzüngiger, sprachmächtiger Erzähler, Chronist, Museumsbesucher und verhinderter Gerichtsreporter. Demian Lienhards Roman zeichnet das Leben der Alba Doppler in der Zürcher Drogenszene, komisch und mitreissend: «Ich bin die, vor der mich meine Mutter gewarnt hat», während Flurina Badel für ihren faszinierenden rätoromanischen Gedichtband «Tinnitus tropic» ausgezeichnet wird.
In Kooperation mit dem Bundesamt für Kultur BAK und dem Neubad Luzern
Moderation:
Martina Kuoni
Eintritt:
CHF 20 // ermässigt CHF 17
Reservation: www.neubad.org

27.03.2020 | 19:30 Uhr |

Literaturhaus Berlin, Fasanenstraße 23, 10719 Berlin

Über das neue Erzählen mit Maren Kames und Kathrin Passig

Wie schlagen die neuen Medien in die Literatur ein? Was hat die Literatur den neuen Medien zu geben?
Über die Zukunft des Erzählens diskutiert zum zwanzigjährigen Jubiläum des Perlentaucher der Mitbegründer und Chefredakteur Thierry Chervel mit den Autorinnen Maren Kames und Kathrin Passig.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit Perlentaucher – Das Kulturmagazin
7 € / erm. 4 €

18.03.2020 | 19:30 Uhr |

Literaturhaus Salzburg, Strubergasse 23, H.C. ARTMANN-Platz, A- 5020 Salzburg

Sabine Scholl und Margit Schreiner diskutieren über »Literatur gegen Hilflosigkeit?«

ABGESAGT!

Margit Schreiner diagnostizierte 2012 in einer Rede für die gegenwärtige Zivilgesellschaft ein ‚Hilflosigkeitssyndrom‘: Kriege, Krisen und politische wie militärische Interventionen seien allgegenwärtig, der Einzelne habe nicht mehr den Überblick, um Stellung beziehen oder gar einzugreifen. Verschärft sich dieses Ohnmachtsgefühl infolge der Klimakrise oder im ‚postfaktischen Zeitalter‘? Und was bedeutet das alles für die Literatur? Kann sie als emanzipatorisches Werkzeug gesellschaftliche Zustände aushebeln? Kann sie Handlungsmöglichkeiten erproben und damit auch realpolitisch eröffnen? Ist Literatur überhaupt etwas, das für oder gegen etwas eingesetzt werden kann? Diese und ähnliche Fragen diskutieren Margit Schreiner und Sabine Scholl am Podium.
Veranstalter: Literaturforum Leselampe, Alte Schmiede
Eintritt: € 10/8/6