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Christian Ruzicska

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Totalbeton | Karoline Georges
»Totalbeton« thematisiert eine der wohl grundlegendsten Fragen, den Sinn der menschlichen Existenz. Während der Roman sprachlich sehr überzeugt und eine überraschende Enthüllung aufweist, ist die Lektüre keine leichte Kost. Für philosophisch interessierte und anspruchsvolle Leserinnen und Leser zu empfehlen.
Totalbeton | Karoline Georges
»Totalbeton», so heisst dieser so schmale wie grandios erdrückende Roman der Kanadierin Karoline Georges. Dystopien in der Literatur sind ja regelrecht inflationär geworden. Im Vergleich zur kalten Hölle, die Karoline Georges hier entwirft, wirkt so manche dystopische Vision wie der reinste Ponyhof. (…) Zugleich ist das ein ungeheuer sinnlicher Text, konkret bis an die Schmerzgrenze. Karoline Georges verdichtet die Klaustrophobie aufs Äusserste, bis unsere Vorstellungskraft förmlich an der Sprache zerschellt.
Totalbeton | Karoline Georges
»Die Kraft des Romans liegt in der Formulierung eines eigenen Willens. In der Eroberung dieses ungekannten Gefühls, das mit allen Mitteln betäubt wurde. Der Mensch will sich spüren und sinnliche Erfahrungen machen, und er sehnt sich sogar dann danach, wenn er nicht mal weiß, dass es das alles gibt. Millionen Tonnen Stein verhindern das nicht. So ist ›Totalbeton‹ ein Buch des menschlichen Albtraums und eines der absoluten Hoffnung.«
Totalbeton | Karoline Georges
Totalbeton ist ein hochphilosophischer Text über das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft. (...) Karoline Georges‘ existenzialistischer Roman ist eine Zumutung im besten Sinne. Statt als Dystopie kann der Roman als Parabel über die Kernfamilie gelesen werden, über den Zwang zum roboterhaften Funktionieren in einem System, das nicht hinterfragt werden darf. Wer sich unterwirft, wird ernährt, alle anderen fallen dem System zum Opfer. Georges verweigert das anheimelnde Gruseln, das Dystopien an sich haben, weil man sich auf seine nicht ganz so schlimme Gegenwart zurückziehen kann und setzt dem eine unauflösbare, existenzielle Beunruhigung gegenüber. Ein großer und zeitloser Roman, für den es trotzdem höchste Zeit war.